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22.04.2010
Die Winterruhe haben die Tiere ohne große Probleme überstanden, vor der Winterruhe war die Kolonie noch auf ca. 10 Ameisen angewachsen.
Normale Temperaturen sowie normale Luftfeuchte, wie es in den meisten Häusern oder Wohnungen es der Fall ist, kommen diesen Ameisen bei ihrer Entwicklung nur entgegen. Kleine Heimchen können sie besonders gut händeln und diese sind von den von mir verfütterten Futtertieren her gesehen, neben kleinen Fliegen, ganz oben auf ihrer Beliebtheitsskala. Zuckerwasser haben sie bisher nur bekommen und können damit durchaus klar kommen.
Wie ihr bei den Bildern sehen könnt, haben sie eine recht große Menge Eier, Larven und Puppen. Die allgemeine Entwicklung, scheint mir persönlich etwas schneller als vergleichsweise bei Camponotus herculeanus oder ligniperda der Fall zu sein. Was man auch noch bei diesen Ameisen erwähnen sollte, ist das die ähnlich wie andere einheimische Camponotus Arten, sehr (!) aggressiv ist. Dabei ist ihre Schnelligkeit ebenso bemerkenswert wie ihre Hartnäckigkeit wenn es darum geht, bereits tote Futtertiere “noch mehr den Garaus zu machen” !
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